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LithoFactory - DTP-Lexikon

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A


ABST
Agfa Balanced Screening Technology, siehe Rasterungssystem.

Achromatisch
farblos, unbunt, unbunte Farben

Additive Farbmischung
siehe RGB-System

AFM
Abkürzung für Adobe Font Metric File (Schriftmetrikdatei) für Leerräume etc.

Akzidenzen
Druckprodukte meist geringen Umfangs, bei denen in der Regel auf wirkungsvolle Typografie geachtet wird: Privat-, Geschäfts-, Behörden- und vor allem Werbedrucksachen.

Algorithmus
Anleitung zur Lösung einer Aufgabe

Aliasing
englische Bezeichnung für Sägezahn- oder Treppeneffekt.

Alpha-Kanal
zusätzlicher Kanal in Pixelbildern zur Speicherung von Masken oder Auswahlen.

Analogproof
Filme werden auf Trägermaterial (Polyester) montiert und kontaktet (belichtet).

Anschnitt
siehe Beschnitt

Applikation
Anwendungsprogramm

ASCII
Kurzbezeichnung für American Standard Code for Information Interchange, ein US-Normcode, mit dem Alphanumerische Zeichen und Kontrollzeichen codiert werden. Der 8-Bit-ASCII-Code kann 256 Zeichen (2^8) darstellen.

Auflösung
Übergreifender Begriff für die Anzahl der Bildpunkte, die innerhalb einer bestimmten Fläche abgetastet oder wiedergegeben werden. Je höher die Auflösung eines Scanners, desto genauer (und somit besser) kann er die Vorlage abtasten. Je höher die Auflösung eines Druckers, desto genauer kann er eine Vorlage wiedergeben. Die Auflösung wird in dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll) bemessen.
Pixel pro Längeneinheit

Aufsichtsvorlagen
...sind Vorlagen, die nicht durchleuchtet werden, z. B. Fotos.

Ausgabeauflösung
Anzahl der Maschinenpunkte pro Längeneinheit

Aussparen
Verfahren, bei dem ein Teil des Vordergrundobjektes im Hintergrundobjekt zeichnungsfrei, also unbedruckt bleibt.


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B


Batch-Verfahren
Stapelverarbeitung, bei der die Aufgaben der Reihe nach abgearbeitet werden.

Bedruckstoff
bedruckbares Material, meist Papier (bis ca. 120 mg/ m²), Karton (bis ca. 200 mg/ m²), und Pappe (mehr als 500mg/ m²). Je nach Duckverfahren lassen sich u. a. auch Bleche, Textilien, Holz, Glas und Körper (Becher, Flaschen) bedrucken.

Beschneidungspfad
Pfad zum Freistellen von Bildern.

Beschnitt
Elemente, die über das Seitenformat hinausragen (meist 3mm) und beim Beschneiden auf das Endformat wegfallen.

Bilddateiformate
Der Dateityp bezieht sich darauf, auf welche Weise die Bildinformationen formatiert sind. Dateitypen, die sich in der Vergangenheit etabliert haben, können mittlerweile von jeder gängigen Bildbearbeitungs-Software verarbeitet werden.
Einige dieser Formate sind BMP (eines der ersten Bildformate), EPS und TIFF (für hochauflösende Bilder), GIF und JPEG (für Webgrafiken).

Bilddruckpapiere
Gestrichene Papiere für den Druck von Bildern, insbesondere Rasterbilder. Die Qualität ist umso besser, je höher Strichgewicht, Weißgrad, Glanz, Glätte und Gleichmäßigkeit der Oberfläche sind. Noch besser, auch in Be- und Verdruckbarkeit, sind die originalgestrichenen Kunstdruckpapiere.

Bildklassifizierung
Einordnung eines Bildes als Schnee-, Mittelton- oder Nachtbild.

Bildpunkt
= Pixel

Bildschirmdarstellung
Pixelbild mit einer Auflösung von 72 dpi (MAC) bzw. 96 dpi (PC), welches nur zur Anzeige auf dem Bildschirm gedacht ist.

Bi-Level-Bild
= Bitmapbild, siehe pixelorientierte Grafiken

Binärkompatibel
Kompatibilität (=in etwa Austauschbarkeit) von Dateien zwischen verschiedenen Betriebssystemen z. B. MacOS und Windows.

Bit
Ist die kleinste digitale Informationseinheit: 0 oder 1
Byte (B): 8 Bit
Kilobyte (KB): 1024 B
Megabyte (MB): 1024 KB oder 1048576 Byte
Gigabyte (GB): 1024 MB

Bit/s
Übertragungsgeschwindigkeit von Modems und ISDN Karten, wird in Bits per second angegeben. Eine hohe Geschwindigkeit spart Übertragungszeit.

Bitmap
Siehe Pixelgrafik

Bitmapbild
Übliche Bezeichnung für SW-Bilder.

ankaufbriefmarken

Blitzer
Unbedruckte Stellen, die zwischen unmittelbbar anschließenden Farbflächen entstehen können, wenn Passerungenauigkeiten auftreten.

Dateiformat BMP
Bitmap Picture. Dieser Begriff steht für pixelorientierte Grafiken (Pixel=Punkt). Je höher die Pixelanzahl der Grafik, desto feiner ist das Gesamtbild. Nachteil: Ein Bitmap benötigt viel Speicherplatz.

Brennen
Mit einem CD Brenner können CD-ROM-Medien beschrieben werden. Ein wiederbeschreibbarer CD Rohling kann 650 MB Daten speichern. Es gibt die Möglichkeiten: Multisession, Track at once, Disk at once, Session at once und Packet Writing zu brennen.

Brilliant Screens
FM-Raster (siehe AFM) von Adobe.

Buffer
Puffer: Zwischespeicher für Daten zum Überbrücken von Geschwindigkeitsunterschieden zweier Hardwarekomponenten, z. B. zwischen Computer und Belichter.

Buntfarben
Farben, die sich aus Werten der Primärfarben des verwendeten Farbsystems zusammensetzen.


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C


Cache
Spezieller, extrem schneller Zwischenspeicher.

CCD
Charged-Coupled Device, ladungsgekoppelte Einheit.

CCD-Fotodiode
Lichtwandler, der Licht in elektrische Impulse bzw. digitale Daten umwandelt.

CD
Compact Disc.

Chip
intergrierter Schaltkreis.

ankaufbriefmarken

CIE
Comission Internatinale d'Eclairage, Normgremium für Beleuchtung.

CIELab
Variante des CIE-Systems.

CIE-System
Farbsystem.

CISC
Complex Instruction Set Computer, Prozessor mit großem Befehlsumfang aber zeitaufwendiger Abarbeitung. siehe auch RISC

Classic Screens
Rasterverfahren von Barco.

Client
Ist ein Programm, das in Ihrem Namen per Internet einen Dienst auf einem anderen Server oder Host-Rechner in Anspruch nimmt, z.B. Netscape für WWW oder Pegasus Mail für eMail.

CMM
Color Management Method.

CMYK
Subtraktives Farbsystem zur Verwendung im Druck. Im Gegensatz zu RGB werden hier sämtliche Farbtöne aus den Druckerfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black gemischt, weil ein Drucker mit den drei RGB-Farben Rot, Grün und Blau allein nicht sämtliche Farbtöne mischen kann.

briefmarkenankauf

Colorimeter
Gerät zur Kalibrierung des Bildschirms.

Colorsync
Farbmanagementsystem von Apple

Copyright
Verbreitungs-, Vervielfältigungs- und Nutzungsrecht für den Rechteinhaber, das auch für Druckschriften (Fonts) gilt.

CPSI
konfigurierbarer PostScript-Interpreter von Adobe.

CPU
engl. für Central Processing Unit, =Prozessor.

CRD
Color Rendering Dictionary, für PostScript Level 2.

Cristal Raster
FM-Raster von AGFA.


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D


Dateiformat
beschreibt, wie Daten gespeichert werden.

Datenkompression
Verkleinern des Speicherplatzes, der von einer Datei eingenommen wird. Findet besondere Bedeutung im Internet, wo Übertragungszeiten durch geringe Dateigröße verkürzt werden können.
Es gibt Grafikformate (JPEG, GIF), die bereits beim Abspeichern komprimiert werden. Andere Dateien (z.B. hochauflösende Bilder, Computerprogramme) sollten vor der Übertragung manuell in ihrem Datenvolumen verkleinert ("gepackt") werden. Nach der Übertragung müssen sie vom Empfänger wieder entpackt werden, damit er sie weiterverarbeiten kann. Es gibt viele sogenannte "Packer" (Software zum Komprimieren), die bekanntesten sind WinZIP für PC und DropSTUFF für Macintosh.

Datenträger
Ein Datenträger ist eine kleine handliche Speichereinheit, auf der Daten archiviert oder von einem Rechner zum anderen transportiert werden können. Um sie zu beschreiben und zu lesen sind spezielle Laufwerke erforderlich. Neben der herkömmlichen Diskette (1,44 MB) und der CD-ROM (650MB) gibt es noch folgende Datenträger:
CD-R: Compact Disc Rewritable, wiederbeschreibbare CD: 650MB
Zip Diskette: 100 MB
SyQuest Cartrigde: 540 MB
Jaz Drive: 1GB/2GB
Jaz Diskette: 1GB/2GB
MO (MagnetOptisch): 640 MB
MO-Giant: 2,6 GB

DCS
Desktop Color Seperation oder auch EPS5, Dateiformat für CMYK-Pixelbilder, Vorseparierung durch gesondertes Speichern deer Farbkanäle.

Dehnen
nicht-proportionales Vergrößern bzw. Auseinanderziehen eines Objektes.

Dekomprimierung
Verfahren, bei welchem eine komprimierte Datei wieder .

Densität
lat., optische Dichte.

Densitometer
Dichtemeßgerät.

Diamond Screening
FM-Raster von Heidelberger.

briefmarkenankaufbonn

Dichte (optische)
Bezeichnung für die Schwärze.

Digitalproof
Ihre Daten kommen auf elektronischem Weg zu uns auf den PC/Mac und werden auf Normal-, oder Spezialpapier ausgedruckt, schwarz-weiß oder in Farbe. Die Qualität dabei ist beinahe so gut wie bei einem Analogproof.

Digitizer
Gerät zum Umwandeln analoger Signale in digitale Impulse. Zum Zeichnen dient ein berührungssensibles grafisches Tablett (Tableau). Die mit dem Sensorstift berührten Kontakte bewirken, dass die jeweiligen x/y Koordinaten eingegeben und die Zeichnung auf dem Bildschirm sichtbar wird.

Directory
engl. Verzeichnis, Inhaltsverzeichnis.

Display Postscript
DPS, ermöglicht den Einsatz von PostScript für die Bildschirmdarstellung.

Dmax
Hellster Punkt im Bild.

Dmin
Dunkelster Punkt im Bild.

Download
engl. herunterladen, empfangen von Daten

dpi
Ist die Kurzform für dots per inch: Punkte pro Zoll. (1 Zoll=2,54 cm). Bei Druckern und Scannern wird die Auflösung in dpi angegeben. Je höher die Auflösung, desto feiner ist das Scan- bzw. Druckergebnis.

DPS
siehe Display Postscript.

Drag&Drop
engl. Bezeichnung für das Anfassen und Ablegen mit Hilfe der Maus

Druckertreiber
Datei oder kleines Programm zur Ansteuerung von Druckern bzw. Ausgabegeräten. Enthält die gerätespezifischen Infomationen.

Druckfarbenskala
Prozessfarben, die für den Mehrfarbendruck verwendet werden einschließlich der Reihenfolge des Zusammendrucks. Meist wird die Europa-Skala (entspricht weitgehend DIN 16539) mit den subtraktiven Grundfarben CMYK. siehe Farbskala

Druckform
Druckbildspeicher (z.B. Druckplatte im Offsetdruck), der für die Wiedergabe von und/ oder Text durch Drucken alle zur Übertragung der Druckfarbe erforderlichen Informationen enthält.

Druckkennlinie
Tonwertkurve, die an ein Ausgabegerät angepasst ist, ohne Einfluss auf die Anzeige am Bildschirm.

Druckkontrollstreifen
Kontrollelement zur visuellen und messtechnischen Überprüfung oder Steuerung der Druckqualität, die auf den Druckbogen im Beschnitt mitgedruckt wird.

Druckplatte
siehe Druckform.

Druckpunktzuwachs
siehe Tonwertzuwachs.

Druckverfahren
Es gibt verschiedene technische Wege, seine Vorlagen zu drucken. Zu den bekanntesten zählen Flexodruck, Siebdruck und Offsetdruck.

DSC
Document Structuring Conventions, siehe PostScript.

DTP
DeskTop Publishing

Duotone
siehe Duplexdruck.

Duplexdruck
Druck eines Motives mit einer Haupt- und einer Zusatzfarbe.(z. B. Ein im Duplex-Modus gedrucktes Motiv besteht nur aus der Farbe schwarz und einer von Ihnen ausgewählten Sonderfarbe)4.

Durchsichtsvorlage
Teiltransparente Druckvorlagen, also Filme (Negative, Diapositive).


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E


Ebenen
Schichten (Layer) eines digitalen Bildes, die sich überlagern. Sie sind mit transparenten Teilbildfolien vergleichbar, die wie diese eingefügt, verschoben oder weggenommen werden können.

EBV
Elektronische Bildverarbeitung. Dazu zählen einfache Aufbereitungen (z.B. Regelung von Helligkeit, Kontrast oder Farbsättigung) genauso wie anspruchsvolle Bildveränderungen (z.B. Freistellen, Fotomontage, Composing)

Echtfarbe
Farbe, die nicht aus Prozessfarben gemischt wird.

Echtfarbbild
Bild mit mindestens 24 Bit Farbtiefe.

EFI-Color
Farbmanagementsystem von EFI.

E-mail, Electronic Mail
Ein Kommunikationsdienst im Internet. Sie verfassen Ihre 'Elektronische Post' am Rechner und verschicken sie über das Internet an andere Netzteilnehmer. Auch Dateien können als 'Anhängsel' (Attachment) an die eMail angehängt und mitversandt werden. Auf diesem Wege können Sie z.B. Ihre Dateien an XPAGE schicken, anstatt persönlich bei uns vorbeizukommen.

Endformat
Beschnittenes Format (Breite x Höhe in cm oder mm) eines Druckformats.

entpacken
siehe Dekomprimierung.

Entropiekomprimierung
Komprimierung ohne Bildqualitätsverlust

Dateiformat EPS
Encapsulated PostScript. Ist ein Industiestandardformat zum Sichern von Dateien, die PostScript-Bilder und -Grafiken enthalten. Kann Bitmap- und objektorientierte Informationen enthalten. Unterstützt Farbmodelle für Bitmap, Graustufen, RGB, CMYK, Volltonfarben und indexierte Farben.

EPS5
siehe DCS.

EPSF
Encapsulated PostScript Format, siehe EPS.

ESCOR
siehe Rasteverfahren.

Ethernet
Netzwerk

Europa-Skala
Ist eine in Europa normierte Farbtabelle, die für die im Vierfarbdruck eingesetzten Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black (CMYK) die Druckreihenfolge, die Sättigung und den Farbton festlegt. Die Skala liegt als Farbatlas vor.

Euroskala
siehe Europa-Skala.

Extension
Dateierweiterung, Dateierkennung, Endung oder Suffix. Ergänzender, durch einen Punkt getrennter Bestandteil des Dateinamens, z. B. CDR für CorelDraw.


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F


Farbauszug
Ergebnis einer Farbseperation mit den Anteilen der Prozessfarben aller in der Farbvorlage enthaltenen Bildelemente.

Farbmanagementsystem
Programm für den Farbabgleich zwischen Ausgabegeräten.

Farbmarken
Dienen dem Drucker zur Farbkontrolle während des Druckvorganges.

Farbmetrik
Quantitative Erfassung und Kennzeichnung von Farbeindrücken (Farbvalenz).

Farbraum
darstellbare Farben in einem Farbsystem.

Farbreiz
Lichtstrahlung, die eine Farbwahrnehmung auf der Netzhaut hervorruft.

Farbseperation
Zerlegung einer Farbvorlage, in der Regel mit Farbauszugsfiltern, in ihre Komponenten für den Druck in das CMYK-System.

Farbskala
Unpräziser Begriff für a) genormte Druckfarben, (z. B. Euro(pa)skala DIN 16539), b) die Druckfarbenskala, c) die Farbfelder auf Druckkontrollstreifen und d) die Farbenkontrolltafeln zur Überprüfung der Farbseperation.

Farbspektrum
Durch Dispersion (Lichtzerlegung) des weißen Lichts erzeugtes Farbenband von ca. 400 nm (Nanometer) bis ca 750 nm: Blau, Cyan, Grün, Gelb, Rot (Blau-,Grün-, Rotbereich). Magenta (Blau+Rot) fehlt in dem Spektrum.

Farbstich
Überschüssiger Anteil einer oder zweier Grundfarben, der das gesamte Bild dominiert und dadurch die Farben verfälscht.

Farbsublimationsdrucker
Profi-DTP-Drucker mit wachsbeschichteten Folien als Farbmittel. Beim Druckvorgang verdampft (sublimiert) feste Farbe auf den Bedruckstoffen, wobei die Autragsdichte so gesteuert werden kann, dass nahezu unbegrenzt viele Farbabstufungen möglich sind.

Farbsystem
Farbaufbau-, -gliederungs und -ordnungsprinzip, z. B. RGB- und CMYK-System.

Farbtiefe
Anzahl der darstellbaren Farben; wird in Bit angegeben.

Farbumfang
siehe Farbraum.

Farbvalenz
Bewertung eines Farbreizes aufgrund der drei Spektralbereiche RGB in der Netzhaut des menschlichen Auges.

Farbverschiebung
Passerungenauigkeit, durch die der Gesamteindruck und die Bildschärfe leidet.

Farbvorlagen
farbige Bildvorlagen, unterteilt nach Aufsichts- und Durchsichts-, Strich- und Halbtonvorlagen.

Feindaten
Daten, die zur Ausgabe auf Belichtern und Druckern dienen.

Filter
Funktionen, mit denen sich Daten (Bilder) modifizieren lassen.

Finder
Programm beim Macintosh, mit dessen Hilfe der Desktop generiert und alle Anwendungsprogramme und Daten verwaltet werden.

FITS
Functional Interpolation Transformation System, entwickelt von FITS Imaging zum zoomen in Bildschirmdarstellungen.

Flächendeckung, Flächendeckungsgrad
In aufgerasterten Kopiervorlagen und Drucken der geschwärzte Flächenanteil; wird meist in Prozent angegeben.

Flexodruck
Ist eine Form des Reliefdrucks. Bei einem Reliefdruck ist der Bildbereich einer Druckplatte über die Bereiche außerhalb des Bildes erhaben.

Fließtext
Fortlaufender Text in einer Leseschriftgröße.

FM-Raster
Frequenzmoduliertes Raster.

Format
siehe Dateiformat.

FotoTune
Farbmanagementsystem von Agfa

Freeware
Ist eine Software, die vom Entwickler kostenlos zum Download ins Internet gestellt wird.

Freistellen
Verfahren, bei dem nur ein bestimmter Bereich des Bildes ausgegeben wird.

Freisteller
Bezeichnung für den/ Die Pfad/ e beim Freistellen von Bildern

Frequenzmoduliertes Raster
Rastermikropunkte gleicher Größe, aber in unterschiedlicher Anzahl je Flächeneinheit.

FTP
Ein Kommunikationsdienst im Internet zum Datenaustausch mit anderen Rechnern, speziell zur Übertragung großer Datenmengen wie z.B. Software. Bei XPAGE können Sie Ihre Daten, anstatt sie persönlich zu uns zu bringen, auf unseren FTP-Server laden, von wo wir sie wiederum herunterladen und weiterverarbeiten können.


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G


Gammawert
Kontrastmaß für den geradlinigien Teil der Graditationskurve, also vor allem für die Mitteltöne: Verhältnis von Dichte-Eingabe- und Ausgabewerten.

Gamut
Farbumfang oder Farbraum.

Gamut-Kompression
Bezeichnung für die Umwandlung von einem Farbsystem in ein anderes, wobei das Zielfarbsystem einen kleineren Farbumfang aufweist als das Anfangsfarbsystem. Mit dem zielfarbsystem nicht darstellbare Farbtöne müssen durch ähnliche bzw. nächst mögliche Farbtöne ersetzt werden. Die Anzahl der Farbtöne erfährt dabei eine Kompression.

GB
Gigabyte. siehe Bit.

GCR
Gray Component Replacement, Unbundaufbau.

GDI
Graphic Device Interface, von Windows intern benutzter Systemteil zur Darstellung von Texten und Bildern auf dem Bildschirm oder durch Drucker.

gestrichene Papiere
Mit einem Gemisch aus Weißpigment und Bindemittel meist beidseitig dünn beschichtete Rohpapiere, deren Oberfläche dadurch glatter, geschlossener und weisser wird. Je nach Bindemittlel kann der Glanz eingestellt werden: hochglänzend, glänzend, halbmatt. siehe auch Bilderdruckpapier, Kunstdruckpapier, Naturpapier.

Dateiformat GIF
Graphics Interchange Format: Ist ein Dateiformat, das für Grafiken verwendet wird, durch Datenkompression kleine Dateigrößen ermöglicht und ein Standardformat für Grafiken für das Internet ist.

Gigabyte
Bezeichnung für 1024 Megabyte. siehe Bit.

Glanzlicht
hochweisse Bereiche in Bildern.

Glanzpapier
Laienhafte Bezeichnung für glatte, gestrichene grafische Papiere, die in der Fachsprache je nach Qualität als Kunstdruck- oder Bilderdruckpapiere klassifiziert werden.

Gradation
Verteilung der Tiefen, Mitteltöne und Lichter.

Graubalance
Anteile der Prozessfarben, um ein neutrales Grau zu erhalten.

Graukeil
kontinuirlich verlaufende Grautöne von Schwarz bis Weiss (Aufsicht) oder kontinuirlich veränderte Durchlässigkeit bei Durchsichtsgraukeilen. Ändern sich die Grauwerte in Stufen, z. B. je Schritt um 0.15 D, spricht man von Stufengraukeil oder - besser - von Grauskala.

Grauschleier
Bezeichnung für einen zu hohen Grauanteil in Farben.

Grauskala
siehe Graukeil.

kaufebriefmarken

Graustufen
Grauwerte im Bereich von 0 bis 255.

Graustufenbild
Halbtonbild, bestehend aus Graustufen.

Grauwert
Helligkeitswert

Grundfarben
siehe Primärfarben.




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H


Halbton
Tonwert zwischen 0 und 100%

Halbtonbild
Graustufenbild, meist ein Foto

Header
Briefkopf einer E-mail. Er enthält alle Daten, die zur Übertragung der E-mail über das Internet wichtig sind.

HiFi-Color
Farbsystem mit sechs Primärfarben und Schwarz, bestehend aus CMYK und RGB, führt zu besseren Druckergebnissen aufgrund eines größeren darzustellenden Farbraums.

HiLine
Farbraster von Birmy

Hintergrund(prozess)
Aufgabe, die von einem Programm mit niedriger Priorität ausgeführt wird. Ein Vorgang mit Priorität (Vorrang) kann das Programm im Hintergrund unterbrechen.

Histogramm
grafische Darstellung der Tonwertverteilung eines Bildes in Form einer Linie.

HKS
Sonderfarbe, Schmuckfarbe. Ein HKS Rasterfächer ist eine gute Hilfe bei der Auswahl von gerasterten Farbtönen. Musterfächer sind erhältlich für
K: Offsetdruck für alle gestrichenen Bedruckstoffe
N: Buchdruck für Naturpapiere
Z: Zeitungsdruck für Zeitungsdruckpapiere
E: Endlosdruck für alle Endlospapiere.

Hochfahren
Booten: Laden des Betriebssystems nach dem Einschalten des Computers, bei einem Neustart oder Auslösung eines Resets.

Host
Ist ein Rechnersystem, das unmittelbar und permanent mit dem Internet verbunden ist und somit ein Teil von ihm bildet.

HPS
Harlequin Precision Raster

HQS
High Quality Screening, Rasterverfahren von Heidelberg.

HTA
Rasterbeschleuniger von Agfa


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I


ICM
Image Color Matching, Farbmanagementsystem von Kodak.

Icon
Piktogramm, Sinnbild, Symbol.

Imaging-Programme
Programme zur Verarbeitung von Pixelbildern.

implementieren
Einfügen, Installieren.

Imprimatur
Druckfreigabe, Druckreifeerklärung.

indizierte Bilder/ Farbe
Bilder mit 8-Bit Farbtiefe, also 256 Helligkeits- bzw. Farbwerten, die in einer Tabelle verwaltet werden.

INI-Datei
Initialisierungsdatei, in der Voreinstellungen zum Betriebssystem und zu den Anwendungsprogrammen gespeichert sind.

Inkompatibilität
nicht untereinander austauschbar, siehe auch Kompatibilität.

Interferenzen
Durch eine Operation entstandene nicht gewünschte Ergebnisse, z. B. durch Rastern einer bereits gerasterten Vorlage.

Interpolation
Zwischenwertberechnung

Invertieren
Umkehren

ISDN
Integrated Services Digital Network, ist der Nachfolger des alten analogen Telefonnetzes. Dieses digitale Leitungsnetzwerk ermöglicht eine schnelle und einfache Übermittlung von Informationen und verringert das Risiko von Störungen. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist höher und beträgt pro B-Kanal (=ISDN Leitung) 64 KBit/s. Der Hauptunterschied zum analogen Telefonnetz ist die Tatsache, daß digitale Signale im ISDN-Netz vor der Übertragung nicht erst in analoge umgewandelt werden müssen.

ISDN-Karte
Ein Gerät, das den PC/Mac über das ISDN-Telefonnetz mit einem entfernt liegenden Computer verbindet und mit diesem Daten austauschen kann (so z.B. bei der Einwahl ins Internet). Die digitalen Signale des Computers werden vor der Übertragung nicht in analoge Signale umgewandelt, weshalb das Gerät nur an ISDN-Anschlüssen betrieben werden kann. Dafür liegt die Übertragungsgeschwindigkeit bei 64.4 KBit/s. Bei einem herkömmlichen, analogen Anschluß benötigt man ein Modem. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegen dabei niedriger.

ISDN Tools
Leonardo, eine ISDN- Kommunikationssoftware, ermöglicht den Datentransfer zwischen PC und Mac und gewährleistet den problemlosen und unbeschädigten Empfang von Mac Daten auf Windows Rechnern. Alternative: FTP


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J


Job
Bezeichnung für einen Auftrag oder eine Belichtungsdatei

Dateiformat JPEG
Joint Photographic Expert Group. Erlaubt extreme (verlustbehaftete) Komprimierungen mit kleinen Datenverlusten. Ein gebräuchliches Format für über das Internet versandte Grafikdateien. Enthält nur Bitmap-Informationen. Unterstützt die Farbmodelle für Graustufen, RGB und CMYK.


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K


kalibrieren
präzises Einstellen eines Gerätes

KB
siehe Kilobyte, Bit.

Kilobyte
Bezeichnung für 1024 Byte.

Klassifikation
Einstellung, Einordnung.

Kodak Photo CD
Verfahren zur Speicherung von Bilddaten in mehreren Auflösungen auf einer CD.

Kompatibilität
Eigenschaften von Daten sowie von Hard- und Softwarekomponenten, die sich gegeneinander austauschen lassen. (substituibare Software)

Komprimierung
Verfahren, um Dateien platzsparender zu packen bzw. zu speichern. siehe auch verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung

Konvertierung
Umsetzung. Umwandlung von Daten von einer Form/ einem Format in eine andere Form/ ein anderes Format, ohne dass sich der Inhalt dabei ändert.

Kopiervorlage
Negative oder positive Text- oder Bildvorlage, die zum Umkopieren oder zur Informationsübertragung auf die Druckform dient.

KPCMS
Kodak Precision Color Matching System.

Kunstdruckpapier
Gestrichene Papiere höchster Qualität. Eine Spitzenstellung nehmen die hochglänzenden, extrem glatten gutgestrichenen Kunstdruckpapiere ein. Naturkunstdruckpapier ist ein hochsatiniertes Naturpapier.


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L


Laminierung
Eine Vinyl Laminierung, nach dem Druck 2mm dick aufgetragen, erzeugt eine druckempfindliche, selbstklebende Rückseite für den Außenbereich. Sie bietet Schutz vor Kratzern, Rissen und Feuchtigkeit und sie erhält die Leuchtkraft und Qualität des Ausdruckes.

Lasso
Bezeichnung für ein Werkzeug in Imaging-Programmen, mit dem nicht geometrische Bildbereiche ausgewählt werden können.

Laufweite
Wortlänge, die durch die Abstände der zeichen voneinander bestimmt wird. Die vom Schriftentwerfer festgelegt Normallaufweite kann in vielen Programmen beliebig verändert werden.

Layer
Schicht, Ebene.

Lazel Screening
FM-Raster von Crosfield.

briefmarkenauktion

Level 1 oder 2
unterschiedliche Sprachumfänge von PostScript.

Lesezeichen
In PDF-Dokumenten Verknüpfungen, Kapitel- und Abschnittsüberschriften, welche in eine Lesezeichenliste aufgenommen werden. Wird ein Lesezeichen aktiviert, erscheint die dazugehörige Textstelle auf dem Bildschirm.

Lichter
hellste Tonwerte in einem Bild.

Lichthofschutzschicht
Eine dunkle Färbung, die beim Belichten verwendet wird und auffallende Lichtstrahlen 'verschluckt'. Sie verhindert, daß die Lichtstrahlen von der Filmunterseite wieder nach oben reflektiert werden, was zu einer breiteren, unscharfen Abbildungen führen würde. Die Färbung verschwindet beim Entwickeln.

Lichtwandler
Fotoelektrische Umformer, die Lichtstrahlung in elektrischen Strom bzw. elek. Spannung umwandeln. Bsp.: Fotozelle, -diode, -element, -transistor, -widerstand, -multiplier, CCD.

Linienraster
Erzeugung von scheinbaren Graustufen durch unterschiedlich starke Linien.

lpc
lines per cm, Linien pro cm.

lpi
lines per inch, Linien pro Zoll.

Luminanz
Helligkeit.

LZW
Lempel-Ziv-Welch, Algorithmus zur Komprimierung.


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M


MagnaDot
Rasterverfahren von Crossfield

Maschinenpunkt
Bezeichnung eines Pixels bei Ausgabegeräten.

Maschinenglattes Papier
Nur in der Papiermaschine geglättetes Papier, daher mit relativ rauher Oberfläche.

Maske
Wird zur Darstellung oder Bearbeitung nur bestimmter Bildbereiche benutzt. Vergleichbar mit Pfaden zum Freistellen.

MB
siehe Megabyte, Bit.

Megabyte
Bezeichnung für 1024 KByte.

Mitteltonbilder
Halbton- und Rasterbilder mit Details vorwiegend im Mitteltonbereich.

Mitteltöne
Die mittleren Tonwerte in einem Bild.

Modem
Fusion der Wörter: Modulator - Demodulator. Das Gerät wandelt die digitalen Signale des Computers in akustische Telefonsignale um und umgekehrt. Es verbindet den PC/Mac mit dem Telefonnetz und kann mit entfernt gelegenen Computern Daten austauschen (Beispiel: Einwahl ins Internet). Die Obergrenze bei der Datenübertragung per Modem liegt derzeit bei 33,6 KBit/s (=33.600 bps=Bits pro sekunde).
Bei einem ISDN-Anschluß kann statt dem Modem eine ISDN-Karte genutzt werden, mit der weitaus höhere Übertragungsraten erzielt werden können.

Moiré
Auffällige regelmäßige Musterung, entstehend vorwiegend bei Verwendung von falschen Rasterwinkeln.

Monet Screens
FM-Raster von Barco.


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N


Nachbilder
Bilder mit vorwiegend Details in dunklen Bereichen, den Tiefen.

Namenskonventionen
Übereinkunft beim Datenaustausch zwischen Dos/ Windows und MacOS die zutreffende Extension zu verwenden.

briefmarkenauktion

Naturpapier
Bezeichnung für ungestrichene Papiere, deren Oberfläche also nicht mit einem Weissstrich abgedeckt ist.

Netzwerk
System von mindestens zwei miteinander verbundenen Computern und Peripheriegeräten.


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O


Ojektorientiert
Objektorientierte Grafik, siehe Vektorgrafik.

Offsetdruck
Auch Flachdruck genannt. Der Hauptanteil des gewerblichen Druckereiwesens fällt in den sehr großen Bereich des Offsetdrucks.
Auf der Druckplatte befinden sich druckende und nichtdruckende (farbfreundliche und farbabweisende) Elemente, die eng nebeneinander liegen. Letztere müssen vor dem Einwalzen mit fetthaltiger Druckfarbe angefeuchtet werden, damit sie keine Farbe annehmen.

OPI
Open Prepress Interface; System zur schnellen Ausgabe von Grafiken und Bildern in niedriger Auflösung.

Orthochromatisch
lichtempfindliches Material, das für ultraviolettes, violettes, blaues und grünes empfindlich und für rotes Licht unempfindlich ist.

OS
Operating System, Betriebssystem.

Outline Font
vektororientierte Schrift, digitalisiert durch Konutbeschreibung.


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P


Packen
siehe Komprimieren.

Panchromatisch
Lichtempfindliches Material, das für den ganzen Bereich des Farbspektrums empfindlich ist.

Pantone ®
Pantone ® Process, Pantone ® ProSim, Pantone ® Uncoated: Eine im Pantone Matching System spezifizierte Farbe, auch Sonderfarbe oder Schmuckfarbe genannt. Dieses Fabsystem dient als Standard für die Beschreibung von gedruckten Farben unter der Verwendung bestimmter Druckfarben. Wählbar für verschiedene Druckmedien aus einem Farbmusterfächer.

Parameter
Einflussfaktor (veränderliche, charakteristische Größen), die z. B. für die Ermittlung der Scanaulösung von Bedeutung sind.

Passermarken, Passkreuz
Meistens Passkreuze (feine Linienkreuze) außerhalb des Bedruckstoff-Endformats, die beim Mehrfarbendruck exakte Montagemöglichkeit bieten und zur Kontrolle des präzisen Zusammendrucks dienen.

Passerungenauigkeit
Abweichung vom standgenauen Über- und Nebeneinanderdruck, die im Druck Blitzer und Farbfälschungen verursachen.

briefmarkenauktion

Dateiformat PDF
Portable Document Format. Schon seit Jahren ein verfügbares Standardformat von Adobe für den Austausch gestaltungsintensiver Dokumente zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen. Das Besondere an PDF Dokumenten ist ihre äußerste geringe Dateigröße sowie das intellegente Schrifthandling. Einige Vorteile: Plattformunabhängiges Format, weitgehend medienunabhängig, kompaktes Dateiformat (wesentlich kleiner als PostScript Dateien).

Peripherie
Sammelbegriff für periphäre Geräte (Drucker, Monitor etc.), die an eine Zentraleinheit (z. B. Computer) angeschlossen sind.

Pfad
Gesamtheit der manuell oder automatisch mit Ankerpunkten erzeugten Geraden und/ oder Kurven, siehe Vektorgrafiken.

PFM
Abkürzung für PostScript Font Metric File (PostScript-Schrift-Metrikdatei) für Leerräume, Unterscheidungen etc.

physikalisch
nicht körperlich, nicht direkt sichtbar, aber z. B. als Strahlung, Spannung, Feld vorhanden.

physisch
Körperlich, sichtbar als Stoff bzw. als Materie vorhanden.

PICT
Macintosh Dateiformat für Grafiken und Bilder.

Pixel
Bildpunkt, kleinste Informationseinheit für Ausgabegeräte.

Pixelbilder
Bilder, die aus einer festen Matrix von Pixeln bestehen.

PixelBurst
Halbton-Beschleunigerkarte.

Pixelgrafik
Für die Darstellung eines Bildes wird ein Gitter oder Raster aus kleinen quadratischen Punkten (= Pixel) verwendet. Jeder Pixel in einem Pixelbild verfügt über eine bestimmte Position und einen bestimmten Farbwert. Beim Arbeiten mit Pixelbildern bearbeiten Sie Gruppen von Pixeln anstelle von Objekten oder Formen. Sie können feine Farbabstufungen wiedergeben, werden somit am häufigsten für Halbtonbilder wie z. B. Fotos verwendet.

PlugIn
Bezeichnung für Programmerweiterungen z. B. in Photoshop und Illustrator.

PMS
Pantone Matching System.

PostScript
Standard-Seitenbeschreibungssprache für Ausgabegeräte in der grafischen Industrie.

PPD-Dateien
PostScript-Print-Desription-Dateien. dies sind Treiber zum Ausdrucken von PostScript-Dateien, abgestimmt auf den jeweiligen Drucker.

Präferenzen
Datei mit allen Programmvorgaben, Definitionen, Rahmendaten und Trennausnahmen.

Preview
Vorschau, Voransicht.

Primärfarben
Farben in einem Farbsystem, aus denen sämtliche Farbnuancen entstehen.

Programmerweiterungen
Ergänzung eines Programms um weitere Funktionen.

Proof
Ein Korrektur- oder Probeabzug, der eine Vorschau gibt auf das letztendliche Druckergebnis. So läßt sich kontrollieren, ob die Datei-Inhalte nach dem Druck auch tatsächlich genauso aussehen wird wie am Bildschirm. Auch bekannt als Matchprint oder Chromalin.
Siehe auch Analogproof und Digitalproof.
Verbindliches Farbmuster für die Druckerei; Herstellung über Farbdrucker, Lamminierungstechnik, digital oder Andruck.

proprietäres Format
Eigenes Dateiformat der jeweiligen Software (oder eines Unternehmens), das den vollen Leistungsumfang dieser unterstützt.

Prozessfarben
Cyan, Magenta und Gelb für den Druck. Rot, Grün und Blau für den Bildschirm.
Siehe CMYK.

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Prozessor
Chip aus Rechen- und Steuerwerk sowie Steuerwerk und Register zur Zwischenspeicherung.

Punktform
Form eines Rasterpunktes, z. B. elliptisch, quadratisch etc..


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Q


Quadruplex
Bild aus vier Farben, bestehend aus einer Hauptfarbe und drei Zusatzfarben, zur Erhöhung des Tonwertumfangs.

Qualitätsfaktor
siehe Samplingfaktor.

QuickDraw
Systemteil des MacOS, der zur Darstellung von Text und Bild auf Bildschirm oder Drucker eingesetzt wird.

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R


RAM
Random Access Memory, Arbeitsspeicher.

randabfallend
Wenn der Hintergrund oder ein Teil des Motives über das gesamte Dokumentenformat geht, dann muß ein Beschnitt von ca. 3mm mit einberechnet werden, damit beim Druck und Schneiden keine Blitzer oder schiefe Motive entstehen können.

Rasterbild
Bild, in dem Halbtöne durch Rastepunkte wiedergegeben werden.

Rasterpunkt
Ein aus Maschinenpunkten zusammengesetzter Punkt, der einen Grauwert repräsentiert.

Rasterungssystem
Firmenspezifisches Verfahren zur Vermeidung von Moirés, z. B. von Agfa, Adobe udn Heidelberg.

Rasterweite
Anzahl der Rasterpunkte pro Längeneinheit, wird normalerweise in lpi angegeben.

Rasterwinkel
Winkelung der Rasterpunkte für jede Prozessfarbe.

Referenzfarbe
Typische, leicht erkennbare Farben, wie z. B. Hautfarbe oder Grasfrün.

Registry
Registrierungsdatenbank bon Windows ( ab 9x), beinhaltet die Systemkonfiguration und andere wichtige Einstellungen.

Rendering
Generieren fotorealistischer dreidimensionaler Bilder.

Reproduktion
[1] Erneutes Herstellen von etwas Vorhandenem.
[2] Herstellen von Kopiervorlagen, Druckformen und/ oder Drucken zur Originalgetreuen Widergabe von Vorlagen.
[3] Arbeitsweise zur Widergabe von Vorlagen.
[4] Das Ergebnis des Reproduzierens.

Reset
Rücksetzen in den Anfangszustand. Beim Computer ist das ein Warmstart, das Hochfahren des Systems ohne vorher den Rechner abzuschalten.

Resource Fork
siehe Ressourcen.

Ressourcen
Hilfsmittel, Betriebsmittel, z. B. die Menü-Ressourcen, die vom Ressourcenmanager verwaltet werden. Die Ressourcen einschließlich Quellcodes werden in der Ressource-Fork gespeichert, Dateien in der Data-Fork (Fork = eng.: Gabel, Zweig).

Restore
Befehl, der Wiederhertellen bzw. Reaktivieren bedeutet.

RGB-System
Farbsystem mit den additiven Grundfarben Rot, Grün und Blau.

Raster Image Processor (RIP)
Raster Image Processor, verarbeitet die PostScript Daten und gibt sie gerastert an den Belichter weiter.

RISC
Reduced Instruction Set Computer. Prozessor mit wenigen, aber leistungsstraken Befehlen, die sehr schnell ausgeführt werden. Daher höhere Leistung als CISC-Prozessoren.

Rohscan
Gescanntes, unbearbeitetes Bild.

ROM
Read Only Memory, "Nur Lese Speicher", Festwertspeicher (das bedeutet, die Daten sind in diesen Speicher eingeätzt, sie können nicht verändert werden, z. B. BIOS-Standardeinstellung).

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S


Sampling
[1] Bilddigitalisierung durch Aufteilung in Pixel-Matrix. Die Sampling-Rate (Scanauflösung) wird in ppi angegeben.
[2] Vermehrung oder Verminderung der Pixelanzahl des Bildes durch Interpolation oder Löschen von Pixeln.

Sampling-Faktor
Multiplikator der Rasterweite

satiniertes Papier
Naturpapier, das zusätzlich auf einem Kalander geglättet worden ist: schwachsatiniert, satiniert, hochsatiniert, Naturkunstdruckpapier. siehe Maschinenglattes Papier.

Sättigung
Grauanteil einer Farbe, höchste Sättigung liegt bei 0.

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Scanner
Der Scanner ist ein Gerät, das ähnlich wie ein Kopierer Bilder, Grafiken und Fotos abtastet und für den Computer in verwendbare digitale Daten umwandelt. Das Resultat ist eine Datei, die im Computer bearbeitet werden kann. Es gibt verschiedene Scanner, z. B.: Hand-, Flachtbett-, Einzug- oder Trommelscanner.

Schneebild
Bilder mit zahlreichen Details in den hellen Bereichen, den Lichtern.

Schmuckfarben
Zusatzfarben, Echtfarben.

Schriftformat
Das Aussehen eines Textes wird nicht nur durch die Schriftart festgelegt. Jede Schrift kann hinsichtlich der Größen, Farbe, Schnitt (normal, fett, kursiv) verändert werden.

Schwarzaufbau
Anteile der Farbe Schwarz in einem Vierfarbbild, kann bei GCR gewählt werden.

Schwarzpunkt
Dunkelster Punkt in einem Bild.

Schwellenwert
Grenzwert, ab dem eine Änderung eintritt, z. B. Schwärzung des lichtempfindlichen Materials ab einer Mindestlichtmenge.

Selektive Farbkorrektur
Das Korrigieren von ausgewählten Farben eines Bildes.

Sekundärfarben
Farben in einem Farbsystem, die durch die Mischung zweier Primärfarben entstehen.

Separation
Umwandlung von einem Farbsystem, z. B. RGB, in das CMYK-System.
Um Farbauszüge zu erstellen, wandeln Sie ein RGB-, Lab- oder indiziertes Farbbild in ein CMYK Bild um. Durch die Umwandlung werden die RGB- oder Lab-Farben in die vier Farben aufgeteilt, die normalerweise zum Drucken von Farbauszügen verwendet werden. Es ist nicht empfehlenswert, dasselbe Bild mehrmals zwischen RGB und CMYK zu konvertieren, da bei jeder Umwandlung die Farbwerte neu berechnet werden, und es so durch Rundung zu ungenauen Farbwerten kommen kann.

Separationsarten
UCR oder GCR.

Separationsmethoden
siehe Separationsarten.

Server
Bei der Computerkommunikation unterscheidet man zwei Typen von Computern: Derjenige, der für andere Computer Dienste oder Daten bereithält = Server (zu deutsch: Diener) und die Computer, die Dienste eines Servers abrufen = Clients (zu deutsch: Kunde).

Siebdruck
Ist im wesentlichen ein Schablonen-Druckverfahren. Die Schablone bedeckt oder schützt die Bereiche außerhalb des Bildes vor der Farbe. Ein Stück eines feinen Gewebes wird über einen Rahmen gespannt und erzeugt so ein Siebmuster. Das Bild wird von Hand oder mit fotografischen Methoden auf den Sieb übertragen. Die Farbe wird durch die Bildbereiche auf den Sieb gedrückt, die Bereiche außerhalb des Bildes werden vom Schablonenmaterial geschützt.

Signatur
Kennzeichnung

Skalieren
Größenmäßig verändern, z. B. eine Schrift oder ein Bild vergrößern oder verkleinern. Wenn beide Seiten, Breite und Höhe , im selben Verhältnis (z. B. Prozentsatz) verändert werden, so spricht man von proportionalem Skalieren.

Sonderfarbe
siehe Echtfarbe, Schmuckfarbe.

Spektralphotometer
Farbmessgerät, das die von der Probe (z. B. Farbvorlage) kommende Strahlung spektral zerlegt, mit einer Referenzstrahlung o. ä. vergleicht und das Messergebnis numerisch ausgibt.

Stauchen
Verkleinern bzw. zusammenschieben eines Objektes o. ä. in nur einer Richtung

Sublimationsdrucker
siehe Farbsublimationsdrucker.

Subtraktive Farbmischung
CMYK-System.

SWOP
Amerikanische Kurzbezeichnung für Prozessfarben.

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T


Temporär
=zeitliche Begrenzt. Eine temporäre Datei wird während der Arbeit an einem Dokument angelegt und beim Schließen in der Regel automatisch entfernt. Sie läßt sich auch als Arbeitsdatei bezeichnen.

Tertiärfarben
Farben, die sich aus Anteilen aller drei Prozessfarben zusammensetzen.

Textur
Oberflächenmusterung, Struktur.

Thumbnail
verkleinerte Ansicht (Miniatur) einer Seite. Thumnails (engl., Daumennagel) in Anwendungsprogrammen stellen den Seitenaufbau dar und erleichtern das Verschieben von Seiten.

Tiefen
Die dunkelsten Tonwerte im Bild.

TIF
Taged Image File Format. siehe TIFF.

Dateiformat TIFF
Tagged Image File Format. Ein Standard Grafikdateiformat zur Darstellung von Graustufen- und Farbbildern. Erlaubt eine verlustfreie Komprimierung, enthält nur Rasterinformationen. Unterstützt Farbmodelle für Bitmap, Graustufen, RGB, CMYK und indexierte Farben.

Tonwerte
Helligkeitswerte.

Tonwertkurve
Tonwertverteilung eines Bildes in Kurvenform.

Tonwertumfang
Unterschied zwischen dem dunkelsten und hellsten Ton.

Tonwertverteilung
Verteilung der Tonwerte eines Bildes.

Tonwertzuwachs
Größenzunahme der Rasterpunkte beim Druck.

Tools
Werkzeuge, hier Hilfs- und Dienstprogramme.

Trapping
siehe Überfüllung.

Triplex
Bild aus drei ähnlichen Farben, bestehend aus einer Hauptfarbe und zwei Zusatzfarben, zur Erhöhung des Tonwertumfangs.

TurboPix
Raster-Beschleuniger von Heidelberg (Linotype-Hell).

Trapping
Nach dem Druck zeigen sich häufig kleine Zwischenräume zwischen angrenzenden Farbflächen: Blitzer. Um diese unschönen Effekte zu vermeiden, können die im Toleranzbereich auftretenden Ungenauigkeiten mit folgenden Methoden bereits im Vorfeld ausgeglichen werden.
Aussparen: Druckfarben sind lasierend.
Überdrucken: Schwarze Objekte/Texte können einen Hintergrund überdrucken.
Überfüllen: Bezeichnet einen Vorgang des Vergrößerns eines hellen Objektes, das auf einem dunkleren Hintergrund steht. Objekt und Hintergrund sollen sich überlappen.
Unterfüllen: Ein dunkles Objekt liegt auf einem hellen Hintergrund: Die Aussparung des Hintergrundes soll kleiner gehalten werden, damit der helle Hintergrund in das dunkle Objekt hineinragt.

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U


Überdrucken
Eine Druckfarbe wird über eine darunter liegende gedruckt.

Überfüllung
Verfahren zum vermeiden von Blitzern, "dehnt" das Vordergrundobjekt.

UCA
Under Color Addition, Unterfarbenzugabe.

UCR
Under Color Removal, Unterfarbenentfernung.

Unbunt, unbunte Farben
Schwarz und Weiß sowie alle normalen Grautöne.

Unbuntaufbau
Verfahren, bei dem gleiche Anteile der Prozessfarben entfernt werden, wobei eine ganze verschwindet und durch Schwarz ersetzt wird.

UNIX
Betriebssystem

Unreine Farben
Farben, in denen unerwünschte Farbeanteile enthalten sind.

Unterfarbenentfernung
Verfahren, bei dem Anteile der Prozessfarben durch Schwarz ersetzt werden.

Unterfarbenzugabe
Verfahren, bei dem Schwarz mit einem bestimmten Prozentsatz an Prozessfarben unterlegt wird.

Unterfüllung
Verfahren zum Vermeiden von Blitzern.

UPR
Unix PostScript Resource.

Utilities
siehe Tools.

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V


Vektorgrafik
Ein Vektorbild wird aus Linien, Kurven und Farbinformationen zusammengesetzt. Weil dazu nur Anfangs- und Endpunkte sowie die Richtung der Linien zu speichern sind, kommen Vektorgrafiken mit wenig Speicherplatz aus. Jede Änderung des Bildes muß neu berechnet werden, ohne daß aber ein Qualitätsverlust entsteht. Vektorgrafiken eignen sich am besten für Text und Grafiken, die eine klare Konturlinie in jeder Größe erfordern.
Gegenstück: Pixelgrafiken

Verknüpfung
Verweis auf eine externe, seperate Datei. Bilder werden in der Regel mit Dokumenten verknüpft und nicht mit dem Dokument zusammen gesichert.

Verlustbehaftete Komprimierung
Komprimierung, bei der Verluste an der Bildinformation entstehen.

Verlustfreie Komprimierung
Komprimierung ohne Verlust von Bildinformationen.

Vierfarbbild
Bild aus vier Farbkanälen, siehe CMYK.

Virtueller Speicher
Freigegebener Speicher auf der Festplatte, der zur Erweiterung/ Simulation des Arbeitsspeichers (RAM) genutzt wird.

VM
Virtual Memory, siehe Virtueller Speicher.

Volltonfarben
Eine Farbe, die auf einer eigenen Auszugsplatte gedruckt wird, wenn Farbauszüge definiert wurden. Eine Volltonfarbe wird unter Verwendung einer speziellen, eigenen Druckfarbe gedruckt.

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W


Wechselmedium
Siehe Datenträger

Weißpunkt
Hellster Punkt im Bild.

wiedergebbare Farbe
Farben innerhalb des CMYK-Farbraums.

Windows (Microsoft)
Betriebssystem mit grafikorientierter Oberfläche. Ab Version 2000 eigenständig, davor MS-DOS (Unixableger) basiert.

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X


XTensions
Programmerweiterung in QuarkXPress.

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Z


Zauberstab
Werkzeug in Imaging-Programmen zur Auswahl von Bildbereichen mit ähnlichen Tonwerten. Wieviel der Zauberstab auswählt wird über einen Toleranzwert bestimmt.

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